Samstag, 04.09.2010
Heilpädagogik Drucken

Aufgaben und Ziele

Erwerb notwendiger Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten zur qualifizierten Mitarbeit in sozial- und heilpädagogischen Einrichtungen mit dem Ziel, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen heilpädagogische Hilfen zu geben.

Schwerpunkt

Im Rahmen der Ausbildung zum Heilpädagogen/zur Heilpädagogin ist eine Vertiefung in den Schwerpunktbereichen

  • Geistigbehindertenpädagogik undActive Image
  • Körperbehindertenpädagogik möglich

    Unterrichtsgegenstand sind auch Verhaltens-, Lern- und Sprachbeeinträchtigungen, die Erarbeitung beeinträchtigungsspezifischer Methodenkonzepte sowie praktische Übungen und Hospitationen.

    Ausbildungsverlauf Teilzeitform

    Dauer: 3 Schuljahre.

    Der Unterricht wird an zwei aufeinander folgenden Wochentagen erteilt.

     

 
 

Folgekurs voraussichtlich erst wieder ab Februar 2012

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 Inhalte der Ausbildung

Ab dem Schuljahr 2004/2005 ist der Fachunterricht gemäss neuem Lehrplan modular orientiert! Nun ist es möglich auch ohne hauptberufliche Stelle in einer sozaialpädagogischen oder sonderpädagogischen Einrichtung diese Ausbildung zu beginnen.

Pflichtmodule im Fachrichtungsbezogenen Bereich

  1. Heilpädagogische Diagnostik bei und Forderung von Kindern und Jugendlichen mit Wahrnehmungs- und Kommunikationsbeeinträchtigungen durchführen
  2. Heilpädagogische Diagnostik bei und Forderung von Kindern und Jugendlichen mit den Förderschwerpunkten ganzheitliche und motorische Entwicklung durchführen
  3. Bei Kindern und Jugendlichen mit Lernschwachen und Lernbeeinträchtigungen heilpädagogisch handeln
  4. Heilpädagogische Förderangebote auf der Basis unterschiedlicher Konzeptionen durchfuhren und beurteilen
  5. Heilpädagogische Handlungskonzepte für Menschen mit heraus forderndem Verhalten entwickeln umsetzen und evaluieren
  6. Pflegemaßnahmen planen und durchfuhren
  7. Förder- und Bildungsangebote bei Erwachsenen mit Beeinträchtigung erstellen
  8. Heilpädagogische Beratungsgespräche führen
  9. Förderpläne und Berichte im Rahmen einer heilpädagogischen Praxiserfahrung entwickeln.
  10. Eine heilpädagogische Praxis unter rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekten führen
  11. Abschlussprojekt.

 

Die Schwerpunkte liegen in der Geistigbehindertenpädagogik und der
Körperbehindertenpädagogik.


Neben theoretischen Kenntnissen werden an unserer Schule z.B. auch praktische Fertigkeiten in folgenden Bereichen vermittelt:

  • Basale StimulationActive Image
  • Lagerungstechniken
  • Intensivpflege und Beatmungspflichtigkeit
  • pflegerische Praxis
  • Kinästhtik
  • Test- und Diagnoseverfahren
  • Arbeiten mit Frühförderprogrammen
  • Spieltherapie/Psychodrama
  • Unterstützte Kommunikation
  • Snoezelen
  • A(H)DS u.v.a.m.

     

    Je nach Interessenlage der Teilnejmer werden - in Kooperation fachpraxisrelevanten Stellen - Exkursionen und fachspezifische Veranstaltungen durchgeführt.

     

     

     

    Berufsabschluss

    Die Ausbildung endet mit einer schriftlichen und mündlichen Abschlussprüfung sowie einem Kolloquium über Fragen und Probleme der Berufspraxis im heilpädagogischen Arbeitsfeld.

    Berufsbezeichnung

    Staatlich anerkannter Heilpädagoge

    Staatlich anerkannte Heilpädagogin

     

     

     

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    Weitere Informationen oder die Möglichkeit zur Beratung bzw. persönlichem Gespräch erhalten Sie, wenn Sie uns via E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .de kontaktieren. Sie können uns auch unter 06371-62666 Montag bis Freitag zwischen 730 und 1330 anrufen.
    Wie freuen uns, wenn wir Ihnen helfen können.

     

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 08. Februar 2010 um 22:52 Uhr